Wahre Buße ist die Anwendung eines göttlichen Prinzips.
Persönliche Buße ist ein Verb und kein Adjektiv.
Wahre Buße ist eine Handlung, die eine lebensverändernde Reaktion zur Folge hat.
Die größte Reform ist die, dass dein Herz sich bekehrt und einer durch dich in den Himmel kommt. Dann hat sich dein Leben schon gelohnt.
Die meisten Krankheiten entstehen durch Unreinheit und Unglauben. Wir müssen Buße tun.
Ziehe aus dem Sklavenhaus Ägyptens aus und lass dich von Gott berühren, so wie Paulus, der von Hananias die Hände aufgelegt bekam (siehe Apg 9,12). Das war nur eine Kleinigkeit, aber sie hat sein ganzes Leben verändert. Das Leben des Paulus wurde ein großes, bedeutendes Leben. Du brauchst nur eine Berührung vom Herrn – also nur eine Kleinigkeit.
Am besten wäre es, wir könnten von unserem alten Menschen alles niederreißen. Aber das geht nicht, denn wir stehen unter Denkmalschutz.
Bei manchen Menschen muss erst das Haus abbrennen, bevor sie ans Licht treten.
Deine Lebensübergabe findet auf Erden statt und wird im Himmel abgeschlossen.
Paulus musste zuerst blind werden (s. Apg 9,8a), um daraufhin sehend zu werden (s. Apg 9,18). Solange du blind bist, vernimmst du nichts von Gott.
Jesus will nicht den Tod des Sünders, sondern Er will, dass der Mensch umkehre und sich retten lasse.
Du musst erst einmal gelöst werden, bevor du Gott nachfolgen kannst, sonst bist du wie der Esel, der angebunden ist (s. Mt 21,2). Zuvor muss Gott an dir gewirkt haben. Erst danach bist du bereit, nach Jerusalem geführt zu werden (s. Mt 21,10a).
Alle Menschen werden erweckt werden: die einen von Jesus, und die anderen von Gott – eine Auferweckung zum Leben, und eine zum Gericht. Diejenigen, die Jesus nicht annehmen, werden von Gott auferweckt werden.
Jesus will die Seinen nicht erst aus den Gräbern holen. Er ruft sie bereits aus der Welt heraus, so wie die Kosmonauten. So wie diese erst auf den Mond fliegen dürfen, nachdem sie vom Arzt untersucht wurden, ob sie der Sache auch wirklich gewachsen sind, wirst auch du von Gott geprüft, ob du schon für den Himmel und die Ewigkeit stark genug und bereit bist.
Befreie dich, indem du die Einfallstore Satans überwachst. Reiße die Mauern von Gat nieder und befreie dich. Stelle deine Sinne unter den Gehorsam Christi. Mache dir selbst deine Wohnung zum Heiligtum.
Gott spricht: „Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider und kehrt um zu dem HERRN, eurem Gott!“ (Joel 2,13a)
Nach der Bekehrung beginnt die Bewährung.
Deine Bekehrung verschont dich nicht vor der Bestrafung für deine Vergehen, die in deiner Vergangenheit liegen. Gott deckt auf und zu. Er verwundet und verbindet, damit die Heilung vollzogen wird und du danach wirklich frei sein kannst.
Mit der Bekehrung beginnt ein langer Prozess der Wiederherstellung. Du musst das Lehrgeld bezahlen. Gläubige, die eine ganze Sache mit Jesus machen, gehen direkten Weges durch die Hölle in den Himmel. Auf diesem Weg dürfen sie weder zweifeln noch mit Gott hadern. Erst nachdem die innere Wiederherstellung stattgefunden hat, kann sie im Außen sichtbar werden.
Deine Irrwege hören auf, wenn du Jesus gefunden hast.
Gott sitzt im Beichtstuhl. Ihm kannst du alles sagen.


