Es ist leicht, sich an die Gaben zu erinnern, aber nicht, den Geber dabei nicht zu vergessen.
Deine Talente sind Gottes Geschenke an dich.
Wem du mit deinen Talenten dienst, ist das dein Geschenk an Gott.
Geben, in Erwartung einer vervielfachten Gegenleistung, ist eine Investition und keine Gabe.
Benütze deine Glieder, damit sie nicht versteifen und verkalken. Gebrauche deine Gaben.
Viele Kunstfiguren sind düster.
Jede Gabe, die wir geben, verblasst im Vergleich zu der Gabe, die uns zuteilwurde.
Gott gibt uns keine Gaben, aber Er gibt uns Jesus, und in Ihm empfangen wir alles.
Die Gabe des Heiligen Geistes ist die größte Gabe überhaupt.
Setze deine Gaben und Talente zur Ehre Gottes ein.
Das größte Charisma in der Zeit der Bewährung und des Reifens ist Jesus, erst dann folgen der Heilige Geist und die anderen Talente und Gaben.
Jede Aufgabe ist eine Gabe und Aufgabe für sich selbst.
Wenn du das Bisschen gebrauchst, was du hast, erhältst du von Gott mehr.
Es liegt an uns, wie wir unsere Gaben einsetzen und wie wir Gott in uns wirksam machen. Es liegt an uns, ob wir uns von Ihm etwas sagen lassen. Solange der Mensch im Fleisch lebt, kommt die Gemeinde nicht weiter. Wer Dämonen austreiben will, muss zunächst erst einmal selbst von Dämonen befreit sein.
Was wir nicht gebrauchen, benützt der Teufel gegen uns.
Bevor der Heiland nicht an deinem Leben arbeitet, weißt du nicht, welche Gaben in dir stecken. Er muss die Hand anlegen, damit der Löwe herauskommt, sonst bleibst du ein Steinbock – leer, fest und langweilig.
Mit dem Gehorsam steigern sich die Begabungen.
Jeder erhält von Gott nach seinem Verstehen, nach seinen Begabungen, nach seiner Auffassungsgabe, nach seiner Hingabe u. a., sodass jeder seine eigene Gottesoffenbarung erhält.
Entfalte das, was Gott in dich hineingelegt hat.
Begrenze dich nicht und quittiere nicht dein Amt.
Nicht deine Gaben machen dich wertvoll, sondern die Tatsache, dass du diese Gabe des Herrn begriffen hast. Menschen, die die Gabe des Herrn begriffen haben, sind wertvoll!
Mit Seiner Hingabe schenkte Er uns Seine ganze Herrlichkeit, Seine Heiligkeit, Seine Vorteile und Vorzüge und Seine Macht.
Nicht jene, welche Gaben und Talente haben, werden bei Jesus sein, sondern diese, welche nackt und bloß sind.
Gottes Geist ist es! Er benützt jeden Einzelnen – nicht wie früher, da Er nur Priester und Könige benütze –, denn Feuerzungen fielen auf die Gemeinde und jeder bekam einen Funken ab. Höre doch auf damit, andere zu kopieren! Du bist ein Original! Frage dich: „Was habe ich?“ und lass dir von Gott zeigen, wofür du da bist. Wende deine Gaben in deiner Umgebung an. Der Leuchtturm leuchtet in seiner Umgebung am hellsten. Höre auf, neidisch und eifersüchtig zu sein. Im Volk Gottes gibt es keine Konkurrenz.
Jeder wird nach seinem Verständnis gebraucht. Versuche, dich selbst zu produzieren. Gott hat uns wunderbar zubereitet im Mutterleib (siehe Ps 139,13-14a).
Wir verkümmern, wenn wir unsere Gaben und Talente nicht benützt. Bei Gott ist jeder Mensch authentisch.
Paulus war kein Allround-Mensch. Er konnte nicht alles, sondern brauchte Mitarbeiter – ein Team um sich herum.
Jeder empfängt nach dem Maß des Glaubens, dass Gott ihm zugeteilt hat. Du hast das Maß, das in dein Gefäß hineinpasst, nicht mehr und nicht weniger. Die kleinen Gefäße sind genauso wichtig wie die großen. Gott weiß, wie viel Er dir geben und auferlegen kann. Das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene ist der Wille Gottes.
Prüfe deshalb, welcher lebendige Stein du im Bau Gottes bist. Du musst wissen: „Da, wo ich nicht fähig bin, muss ich abgeben.“
Du kannst aus niemandem machen, was er nicht ist. Gott macht Persönlichkeiten, die Licht und Salz dieser Erde sind (s. Mt 5,13-16). Du kannst aus dir heraus gar nichts tun, es sei denn, es ist dir gegeben – der Glaube, die Erkenntnis, die Gabe der Geschicklichkeit, das prophetische Reden u. v. m.
Die Gaben Gottes zu übertragen, ist unser Geschäft. Jeder hat etwas. Nicht alle sind Propheten. Das wäre schlimm! Sie würden sich gegenseitig Angst machen. Früher gab es Könige und Priester, aber heute gibt es Seinen Geist, der auf alles Fleisch ausgegossen wurde (s. Joel 3,1 sowie Apg 2,17f.). Du bist ein lebendiger Stein im Bau des Reiches Gottes. Gott macht Persönlichkeiten, die Licht und Salz der Erde sind. Das Los zu gewinnen, reicht nicht aus, es muss auch angewendet werden. Gott will uns zum Segen machen. Ein Segen sind wir erst dann, wenn andere durch uns gesegnet wurden. Ein Segen zu werden ist ganz einfach: Gebrauche das, was Gott dir gegeben hat! Gib alles weiter, was Gott dir geschenkt hat! Lass andere daran teilhaben!
Die erste große Gabe, die Gott uns gab, ist Jesus Christus.
Gaben sind Aufgaben!
Lass dich von Jesus ausleben!
Ein Ganzes entsteht durch jedes einzelne Gotteskind und dessen Gaben. Die Gabe des Glaubens ist in der Bibel eine besondere Gabe, die in einer höheren Kategorie angesiedelt ist (s. Eph 2,8).
Gott zu dienen sollte die Entfaltung deines Lebens sein.
Warte nicht bis der Himmel herabkommt oder irgendetwas passiert. Gott benützt Menschen aus Fleisch und Blut, die dich trösten und ermutigen. Tröste und ermutige andere und sieh, wie du selbst getröstet und ermutigt wirst.
Gott gibt Korn, Brot backen musst du selbst.
Schwierigkeiten sind Gnadengaben Gottes.
Die Welt gibt mit einer Hand, aber mit der anderen nimmt sie. Gott hat beide Hände voller Gaben für dich.
Freiwillig zu geben ist besser, als enteignet zu werden.
Je mehr du anderen dienst, desto mehr wird dir gedient. Je mehr du andere tröstest, ermutigst, lobst, segnest usw., wirst du selbst getröstet, ermutigt, gelobt, gesegnet usw.
Lerne, aus Gott zu schöpfen und beschenke die Welt!
Freude und Glück erlebst du, wenn du dich verschenkst!
Sei ein Gehilfe zur Freude!
Von deinem Leib sollen Ströme lebendigen Wassers fließen! Ja, bei dir sollte eine Überschwemmung sein.
Wer viel weiß, der muss sich auch für vieles verantworten. Wer viel erlebt und erfahren hat, der wird auch vieles erdulden müssen.
Was du brauchst, wird dir nicht noch einmal gegeben werden, denn es ist bereits in dir. Es muss nur erweckt werden. Bewässere deinen inneren Garten! Deine Wünsche sagen dir, was du brauchst und willst. Was dir fehlt, ist Wasser! Deine Quelle ist verstopft! Der Segen Gottes ist etwas Bleibendes. Alles ist in dir! Es liegt allein an dir, ob du es entwickelst und entdeckst, oder nicht. Entdecke deine Urquelle! Wenn Gott dir etwas gab, ist es für alle Ewigkeit da. Lass es nicht verkümmern!
Komme zu deinem Original – zu deinem wahren Selbst – zurück! Ja, komme zurück zur Quelle! Gott sagt: „Ihr werdet sein wie ein Garten.“ (Siehe Jes 58,11c) Nicht allein Gott ist die Quelle, sondern du selbst! Und auch nicht die Religion, die Organisation, die Gemeinde, sondern du! Denn du musst das Wasser einfangen! Der Heilige Geist braucht ein Flussbett!
Alle Gaben – die Anlage, und zwar die für Generationen – hast du schon mit auf die Welt gebracht. Dein Garten ist schon angelegt. Du wurdest nur aus diesem Garten vertrieben. Komm ins Paradies zurück! Deine Berufung bleibt deine Berufung! Schöpfe sie aus! Genieße nicht nur das Plätschern des Wassers und sage: „O wie wunderbar!“ Gott befeuchtete den Garten durch Tau. Kapierst du das? Alles ist in dir!
Was Gott dir nicht gibt, das brauchst du auch nicht.
Versuche mit Gottes Hilfe aus dem Nichts etwas zu machen! Aus dem Nichts schuf Gott den Himmel und die Erde (s. 1 Mose 1,1).
Jeder Mensch hat einem anderen Menschen etwas zu geben.
Was du gibst, ergibt sich dir.
Gib weiter, was du hast!
Was nützen dir Glaube und Erkenntnis, wenn du sie nicht auslebst? Tue, was vor Händen ist!
Du allein bist der Auslöser für das, was um dich herum geschieht.
Die geistlichen Gaben haben eine lange Laufzeit. Beginne, deine Gaben zu Hause auszuprobieren! Dein Dienst wird zu Hause konkret.
Ein Mensch kann dir nichts geben, auch wenn er noch so gut ist. Alle guten Gaben kommen von Gott (s. Jak 1,17).
Benütze deine Glieder, damit sie nicht verkalken und versteifen. Wenn Christen sich nicht bewegen, wird die Hölle mobil.
Du musst nicht lesen und schreiben können, nur mit Jesus sein – das ist das Geheimnis des Lebens.
Nur wenn du in deinem Element bist, findest du die rechte Nahrung für deine Seele und Ruhe im Herrn.
Mehr als Jesus hat Gott nicht zu geben.
Gott gab uns die Gaben aller Gaben: Jesus. Und jeder, der Ihn aufnahm, ist ein Begabter Gottes.
Jesus allein ist mehr als alles!
Die Gaben Gottes sind immer an eine Person gebunden; sie schwirren nicht einfach so in der Luft umher.
Alles, was der Vater nicht gepflanzt hat, geht nicht auf. Denn tote Dinge wachsen nicht (s. Mt 15,13).
Mache dir Gottes Gaben zu eigen! Verschenke dich!
Reich wirst du, wenn du dich verschenkst.
Gebrauche, was du hast und kannst! Benütze, was Gott dir in die Hand gab! Gott fragt immer wieder: „Was hast du in deiner Hand?“ Mose hatte den Stab (s. 2 Mose 4,2), David die Steinschleuder (s. 1 Sam 17,50a), die Jünger die leeren Krüge (s. Joh 2,7f.), usw. Bleibe dir selbst treu und kämpfe mit dem, was du hast! Jeder Mensch hat einen Auftrag. Gott schickt niemanden unbewaffnet auf das Schlachtfeld dieser Welt. Mit jeder Gabe ist eine Aufgabe verbunden. Du sollst Licht und Salz sein. An Jesus kommt der Teufel nicht heran, aber an uns! Wir sind auf dieser Welt, um das Reich Gottes zu markieren.
Tue, was du kannst und nicht, was du nicht kannst!
Benütze das, wovor der Teufel zittert: das Wort Gottes.
Ein lebendiges Opfer zu sein (s. Röm 12,1a) bedeutet, sich und seine Gaben für das Reich Gottes (s. Röm 12,1b) einzusetzen.
Solange du gibst, bist du ein Habender. Wenn du nichts mehr gibst, bist du arm.
Jeder Mensch – ob Schuhputzer oder Kanzler – hat nur vierundzwanzig Stunden pro Tag zur Verfügung. Was machst du daraus? Wie viel Zeit gibst du Gott?
Du bist der Schmuck des Himmels, der auf Erden zubereitet wird.
Übernimm die Rolle Gottes und vergrößere dadurch Seine Ehre!
Den Wert, den du deinem Leben gibst, hat es.
Lass dich verheizen als Kanonenfutter gegen den Feind. Geh als Pazifist an die Front und kämpfe den guten Kampf des Glaubens für das Friedensreich auf Erden – für Seine Gerechtigkeit!
Pfeife Gott zur Ehre, damit die Schlange tanzt und Gewinn bringt! Benütze das Negative.
Probleme sind Hausaufgaben.
Wenn du deine Möglichkeiten – deine Gaben und Talente – nicht siehst, wird der Teufel dir seine Unmöglichkeiten zeigen.
Was nicht in dir ist, kann Gott nicht fördern. Was du nicht glaubst, kannst du nicht empfangen. Lass dich geistlich erwecken, damit dein Glaube aufwacht, die Früchte des Geistes entstehen, sich die Gaben und Talente entwickeln und sich mit dir deine Umwelt und dein ganzes Leben positiv verändert.
Um das Reich Gottes zu bauen, benötigen wir den Verstand. Er ist eine Gabe des Herrn. Mache genau das Gegenteil von dem, was dir die Masse sagt und was dir deine Gefühle sagen! Auch eine Äußerlichkeit kann eine Gabe Gottes sein: Entweder du kannst nichts und bist einfach nur schön – so wie die Ester, die die Gunst des Königs gewann (s. Est 2,17) und dadurch ein ganzes Volk erretten konnte –, oder du kannst nichts und bist einfach nur unattraktiv. Dann lass dir an Seiner Gnade genügen und erschrick den Teufel mit deiner Hässlichkeit. Sei ein Monster für Gott und verjage den Teufel!
Unsere Waffen – die Gaben und Talente – werden im Himmel produziert. Sie sind nicht käuflich, denn sie sind für das Reich Gottes bestimmt, um Gott zu verherrlichen. Dadurch werden die Werke Satans zerstört und seine Festungen niedergerissen.
Kleine Dinge werden vom Herrn gegeben. Gehen wir ihnen nach, folgen größere.
Im Alten Testament sind achtundzwanzig Gaben erwähnt (s. z. B. Jes 11,2).
Viele arbeiten nur an ihren Komplexen, anstatt ihre Gaben zu entfalten.
Bitte nicht um Gaben, sondern bitte um Jesus!
Wenn du mit Jesus lebst, werden die Werke automatisch folgen.
„Es gibt nichts Gutes. Außer man tut es.“ – Erich Kästner
Der Mensch geht nicht verloren, weil er Böses getan hat, sondern weil er nicht das getan hat, was er hätte tun können. Es steht geschrieben: Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut’s nicht, dem ist’s Sünde (Jak 4,17). Das sind die Unterlassungssünden. Diese sind genauso schlimm wie begangene Sünden. Tue das, wozu du beauftragt bist – den Sinn deines Daseins, deinen Auftrag und deine Berufung, die dich zur Erlösung führt. Jesus sprach, was nachfolgend geschrieben steht: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan (Mt 25,40b). Wer wusste, „ich sollte helfen, vergeben, dienen, heilen“ u. a., und es nicht tat, dem ist es Sünde.
Deine natürlichen Gaben und Aufgaben sollen auch deine übernatürlichen Gaben und Aufgaben sein. Petrus war ein Fischer und Jesus sprach zu ihm: „Ich will dich zu einem Menschenfischer machen.“ (Siehe Mt 4,19)
Wenn Gott dir einen Auftrag gibt, verleiht Er dir auch die Kraft dazu (s. Phil 2,13).
Verdopple dein Leben und wuchere mit deinen Talenten! Erwecke deine Gaben!
Lebe aus, was Gott von dir wollte, dass du bist!
Gott will, dass du mit deinen Talenten wucherst.
Diese, welche vielen zur Gerechtigkeit verholfen haben, werden leuchten wie der Glanz des Himmels (s. Dan 12,3b).
Höre doch auf damit, dir im Gebet Gaben zu wünschen! Wünsche dir den Geber Jesus! Damit werden dir gleich alle Gaben gleichzeitig zur Verfügung gestellt.
Weihe deine Fähigkeiten Gott. Sage: „Heiliger Geist, führe und leite mich und weise mir meinen Weg!“
Gott will nicht deine Gaben, sondern Er will dich ganz nackt.
Der niedrigste Engel singt besser, als der beste Mensch singen könnte.
Du brauchst die Gabe der Geisterunterscheidung, damit du schon am Atem merkst: „Das ist kein Lamm, sondern ein Wolf!“
Hinter einem leeren Sack läuft kein Dieb her.
An einer schönen Blume hängen viele Insekten.
Dir gehört nur das wirklich, was du verschenkst.


