Prediger sind Verkündiger – Herolde. Aber sie sind keine Marktschreier!

 

Wer nur eine Sekunde die Hölle, den Himmel und Gott geschaut hat, der ist ein Missionar.

 

Bevor du jemand anderen aufrichten kannst, musst du zuerst selbst gefallen sein. Bevor das Quellwasser zum Fluss wird, muss es Engpässe erleben.

 

Höre auf, für dich selbst zu leben. Kümmere dich um deinen Nächsten.

 

Denke daran: Mose war auch einmal ein hoffnungsloser Fall.

 

Höre auf zu planen, wie du dein Wissen, deine Fähigkeiten oder deinen Besitz einsetzen wirst.

 

Diene Gott mit Herz, Mund und Händen.

 

Die meisten Menschen wollen Gott dienen, aber nur beratend.

 

Die Art unserer Vorfahren ist nicht so wichtig wie die Art unserer Nachkommen.

 

Wir sind alle Priester und Könige (siehe Offb 5,10). Manchmal tragen wir eine Krone und manchmal eine Dornenkrone (s. Joh 15,20).

 

Gott wird dich fragen: „Hast du das Leben meines Sohnes gelebt?“

 

Viele wollen Gott dienen, aber nur als Ratgeber.

 

Es ist leichter, zehn Predigten zu halten, als selbst danach zu leben.

 

Du sollst Gott mit deinem Atem dienen.

 

Du solltest nicht nur ein Schäfchen, sondern auch ein Leithammel sein.

 

Gott wünscht sich die Tiefe der Beziehung, der Mensch hingegen, die Distanz des Ruhms. Doch wenn wir nach Seiner Höhe streben, wird Er uns die nötige Distanz für unseren Dienst schenken.

 

„Der Tod im Topf“ braucht Leben, also gib Salz dazu (s. 2 Kön 4,40b-41).

 

Gott hat uns dazu bestimmt, im Himmel dem Teufel den Rang streitig zu machen.

 

Wir Christen sollten es der Lotosblume – der schönsten Blume Ägyptens – gleichmachen: sie blüht im Tümpel, gleich der Heiligen, die in einer schmutzigen und verdorbenen Welt sind.

 

Was Gott in unserem Leben sucht, ist Substanz.

 

Versuche nicht, die ganze Welt auf einmal zu erlösen, mache dir die Salamitechnik zu eigen.

 

Bedenke, auch eine Mücke kann einen Löwen zum Heulen bringen.

 

Von deinem Leib sollten Ströme lebendigen Wassers fließen (s. Joh 7,38). Bei dir sollte Überschwemmung sein. Denn wenn wir Christen uns nicht bewegen, wird die Hölle mobil.

 

Trage die Gegenwart Gottes dorthin, wo sie nicht ist. Bringe einen Lichtstrahl zur Not der Menschen.

 

Erhebe deine heiligen Hände und stoppe das Negative.

 

Lebe Gott zur Ehre, dann legst du dem Teufel das Handwerk.

 

Wir sollten Gehilfen zur Freude sein. Viele kleine Lichter erleuchten die Stadt (s. Mt 5,14).

 

Der Teufel gehört zu den Engeln, aber wir Menschen sind berufen, über die Engel zu herrschen. Erkenne deine Möglichkeiten!

 

Gib weiter, was du hast!

 

Ein wahres Kind Gottes kann sogar durch seinen Mangel Gott dienen.

 

Beginne, für Gott zu arbeiten, dann arbeitet Gott für dich.

 

Baue Brücken und keine Mauern.

 

Die Hölle ist der Acker, der bepflanzt werden muss. Rette Seelen aus höllischen Orten – aus Krankenhäusern, Waisenheimen, Slums, Discotheken, Drogenanstalten u. v. m. –  und mache aus der Hölle ein Paradies.

 

Ein Leuchtturm leuchtet am hellsten in seiner unmittelbaren Umgebung.

 

Sei ein Repräsentant Gottes.

 

Der Herr braucht keine Bewunderer. Er braucht Menschen, die Seine Werke fortführen.

 

Unsere Bestimmung ist es, Väter und Mütter in Christus zu sein (s. 1 Kor 4,15f.).

 

Dein Leben ist zur Verherrlichung Gottes da.

 

Gott gibt Brot. Korn backen musst du selbst.

 

Arbeite für Gott und Er arbeitet für dich.

 

Übernimm die Rolle Gottes und vergrößere dadurch Seine Ehre.

 

Du musst nichts für Gott tun, nur zulassen, dass Er etwas durch dich tut.

 

Jeder Mensch hat einem anderen Menschen etwas zu geben.

 

Proklamiere Gott!

 

Verwandle deinen Rucksack in Flügel. Erst danach kannst du anderen Menschen helfen.

 

Hände sind zum Segnen da.

 

Religiöse Titel sind eine menschliche Erfindung, denn jeder Mensch sollte ein Diener des Herrn sein.

 

Steigere dich im Dienst an Gott. Jesus ist das perfekte Vorbild für eine solche Steigerung: Er stieg hinab.

 

Hier sind die drei Säulen unseres Lebensweges mit Gott: Heiligkeit, Hilfe und Ernte.

 

Du bist erst gesund und reif, wenn du damit beginnst, anderen zu dienen.

 

Du empfängst den Segen Gottes, damit du ihn weitergeben kannst. Denn wenn du deinen Segen nicht weitergibst, wirst du zu einem Stausee. Pass auf, dass du dann keinen Dammbruch erleidest.

 

Ich gebe meine Arbeit nicht auf, denn wo steht in der Bibel, dass jemand zu einem Rentner wurde?

 

Die Liebe ist das Fundament für alle Dienste.

 

Jesus will keine Fans, Zuschauer, Bewunderer oder Verehrer, sondern Nachfolger!

 

Die Nachfolge ist der Weg zur Erlösung.

 

Der Ruf „Komm und folge mir nach!“ ist mehr, als nur „Halleluja!“ zu schreien (s. Mt 19,21b).

 

Wir sollen in den Fußspuren Jesu gehen.

 

Wir sind zum Herrschen berufen. Von Geburt an sind wir Könige (s. 2 Mose 19,6; 1 Petr 2,9).

 

Es ist unmöglich, Jesus nachzufolgen ohne dem Kreuz (s. Apg 14,22).

 

Das Geheimnis des Segens ist, nicht an sich und seinen eigenen Vorteil, sondern an die anderen zu denken.

 

Jede Botschaft ist ein Auftrag von dir, ein Prozess, der ausgelöst wird: „Heiliger Geist, ich bitte Dich, wirke weiter durch Dein Wort!“

 

Für andere da sein kannst du nur, wenn du frei bist.

 

Sei nicht ängstlich! Sei nicht schüchtern! Lebe für den Herrn!

 

Es ist Gnade, dass du ein Sternchen sein kannst, an dem man sich orientiert.

 

Deine Familie ist dein Missionsfeld.

 

Ich bin die Außenstation Gottes in dieser Welt.

 

Trage die Gegenwart Gottes dorthin, wo sie nicht ist. Bringe einen Lichtstrahl zur Not der Menschen.

 

Fange an, für Gott zu arbeiten. Dann kommen die Weisen und bringen dir Gold, Weihrauch und Myrrhe.

 

Nur wenn du in deinem Element bist, findest du die rechte Nahrung für deine Seele und die Ruhe in Gott.

 

Wie ein Baum Frucht trägt, so bist du dazu bestimmt, Frucht zu tragen, wie nachfolgend geschrieben steht: Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit (Gal 5,22f.).

 

Für dich gibt es keinen Ersatz in dieser Welt!

 

Wir sind himmlische Rebellen, die gegen Satan rebellieren.

 

Werde ein Gefäß zur Ehre Gottes, egal ob Vase oder Nachttopf. Eine kostbare Vase steht in der Ecke und wird höchstens gestohlen, aber ein Nachttopf wird ständig benutzt.

 

Die Hölle ist nichts anderes als die Abwesenheit Gottes. Liebe deinen Nächsten! (Siehe 3 Mose 19,18; Röm 13,9).

 

Wer nicht für Gott arbeitet, den beschäftigt der Teufel.

 

Wir haben den Auftrag, den Himmel auf die Erde zu bringen.

 

Du kannst deinen Dienst beginnen, wenn du ein Minus geworden bist.

 

Wir sind da, um Menschen zu erheitern.

 

Wir sind nur Gehilfen Gottes, nicht Gott. Wir sind auf der Welt, um Menschen zu dienen in der Gnade und Liebe Gottes.

 

Deine Beziehung zu Gott bestimmt die Beziehung zu deiner Umwelt.

 

Wenn du den Fluss trockenlegen willst, musst du die Quelle verstopfen.

 

Wir sind da, um die Gerechtigkeit Gottes zu demonstrieren.

 

Den Armen kannst du vielleicht nicht mit Geld helfen, aber mit Jesus.

 

Paulus stand auf der Seite Gottes und somit auf der Seite des Lebens.

 

Erst wenn wir aufhören, voneinander Ehre zu nehmen, können wir Gott dienen. Denn Ihm gebührt alle Ehre!

 

In vielen kleinen Schritten wird die Welt verändert. Es beginnt bei uns.

 

Wir sind auf der Erde nur zur Probe.

 

Unser Auftrag ist nicht, die Natur, die Welt, die Gemeinde o. a. zu retten (s. Offb 2,2f.), sondern für Gott da zu sein. Alles andere ergibt sich von selbst, wenn wir Ihn an die erste Stelle setzen (s. Offb 2,4).

 

Nicht eine Kirche zu bauen ist wichtig, sondern einen Menschen zu retten.

 

Wir sind da, um ein Vorbild zu sein. Wir sind ein Anschauungs- und Belegmaterial.

 

Wir sind da, um Gott in unserer Welt zuzulassen und das Schlechte zu verhindern.

 

Gott arbeitet zuerst an dir, bevor Er durch dich an anderen arbeitet.

 

Gott, der Herr, nahm meine Zunge in Seinen Dienst.

 

Es gibt faule und gute Fische. Die faulen werden wieder ins Meer geworfen, und die guten werden auf den Markt gebracht.

 

Bevor du die Welt missionieren kannst, wirst du von Gott verändert: Du wirst erschüttert, alles wird dir genommen, du lernst zu opfern und weiterzugeben, denn nun wirst du von Gott ausgebildet. Bist du schon bereit dafür, alle Geschenke aufzugeben?

 

Wir sind keine Krieger, sondern Könige und Priester (s. 1 Petr 2,9a). Die Engel streiten für uns.

 

Ermutige andere, dann wirst du selbst ermutigt.

 

Wenn du anderen hilfst, wird dir selbst geholfen. Wenn du an Gottes Haus arbeitest, arbeitet Er an dem deinen.

 

Erst musst du reagieren, dann reagiert Gott. Erst wenn wir uns entschieden haben, Ihm zu dienen, dient Er uns. Erst wenn wir auf Ihn hören, hört Er auf uns. Sage: „Herr, ich reagiere jetzt auf Dein Wort.“

 

Viele Menschen wollten für Jesus sterben, aber sie können noch nicht einmal für Ihn leben.

 

Wenn Gott nicht geredet hat, kannst du gießen, soviel du willst, es wird nicht nass werden.

 

Das Thema deines Lebens ist, Licht und Salz zu sein (s. Mt 5,13-16).

 

Frage dich selbst, bevor Gott dich fragt, und prüfe, ob du noch Seinen Auftrag erfüllst. Überprüfe dein himmlisches Konto. Orientiere dich neu an Gott, denn du entscheidest, ob du eine Himmel- oder Höllenfahrt erlebst.

 

Wenn deine Umgebung noch nicht verändert ist, bist du noch nicht von Gott verändert.

 

Werde ein Vater bzw. eine Mutter in Christus.

 

Versuche nicht, dumme Menschen zu belehren. Handle nur nach dem Auftrag Gottes.

 

Wenn Gott dir einen Auftrag gibt, gibt Er dir auch die Kraft dazu.

 

Gott benützt Sein Bodenpersonal, um dir zu dienen.

 

Drei Dinge will Gott von uns: Gottesfürchtigkeit, Mut und Kühnheit und die Erlaubnis, für Ihn zu streiten. Gott kann nur so viel durch dich bewirken, wie du Ihm in dir Raum dafür gibst.

 

Hilf Menschen, die nicht können, nicht solchen, die nicht wollen.

 

Beginne, Gott mit dem Herzen zu dienen und werde reich in Gott.

 

Wenn andere Menschen etwas von dir haben, dann hast du etwas von Gott.

 

Wir Christen sollen wie ein Durchlauferhitzer sein. Wir sollen für Jesus brennen und das, was wir wissen, voller Freude an andere weitergeben.

 

Als Christ hast du die Verantwortung, die Hölle zu plündern und den Himmel zu füllen.

 

Gott will, dass wir Jesus vom Kreuz abnehmen.

 

Du wirst geheilt, um ein Heiler zu sein, befreit, um ein Befreier zu sein, sehend, um ein Seher zu sein u. v. m.

 

Jeder muss seinen eigenen Ruf – seine eigene Führung – haben, sonst gibt es nur Spannungen und Probleme.

 

Wenn du Gott dienen willst, dann gib dich nur mit freien und geheilten Menschen ab. Gott kann man nur dienen, wenn man frei ist. Dann erst kann Gott dich einsetzen. Was umschließt dich? Sei frei von Umschließungen.

 

Bedenke immer, dass du, wenn du einem Gottlosen hilfst, Gefahr läufst, in dessen Unglauben mit hineingezogen zu werden.

 

Diene Gott nicht aus Angst vor der Hölle, sondern weil du Ihn lieb hast.

 

Die Welt ist verdreht, weil die Rechtschaffenen schweigen. Die Passivität der Christen ist Schuld am Elend der Welt. Ihr Auftrag ist es, dort ein Licht zu sein, wo sie leben.

 

Unser Auftrag ist nicht, die Natur, die Welt, die Gemeinde o. a. zu retten, sondern für Gott da zu sein. Alles andere ergibt sich von selbst, wenn wir Ihn an die erste Stelle setzen.

 

Der Diener Gottes ist da, wo Gott ist.

 

Was nützt es, wenn du die ganze Welt missionierst und deine eigenen Kinder verlorengehen?

 

Es gibt zwei Sorten von Menschen: Solche, die Jesus nachfolgen, und solche, die Ihn bewundern. Zu welcher Sorte Mensch gehörst du?

 

Verhilf zum Glauben – und zur Normalität.

 

Sei entschlossen und habe Ausdauer!

 

Luther wurde politisch, aber seine Aufgabe war es, die Bibel zu übersetzen. Versuche niemals, etwas anderes zu tun. Bleibe in dem Bereich, in den dich Gott hineingestellt hat.

 

Gott braucht unsere Gemeinschaft, damit Er die Welt durch uns erobern kann.

 

Bei Gott zählt das Herz und deine persönliche Entscheidung, warum du Ihm dienst: aus Angst vor der Hölle oder weil du Ihn liebst?

 

Wenn jeder Mensch nur fünf andere anstecken würde, dann würde die ganze Stadt in einen geistlichen Brand versetzt und erweckt werden.

 

Dienen bedeutet, die Unliebsamen zu lieben, den Hilflosen zu helfen, den Einsamen beizustehen, die Gebrochenen wieder aufzurichten, die Kranken zu trösten, die Armen zu segnen, die Unterdrückten zu stärken, die Verlorenen zu suchen und die Sterbenden zu trösten.

 

Wahre Diener stellen ihre eigenen Wünsche hintenan.

 

Der Stolz zerstört, das Dienen hingegen baut auf.

 

Charakterstarke Führungskräfte verstehen den grundlegenden Unterschied zwischen Dienen und Knechtschaft: Dienen ist von Gott initiiert, Knechtschaft ist von Menschen auferlegt. Ein Diener dient aus freier Wahl heraus, ein Knecht aus Angst.

 

Damit aus dem Unten das Oben werden kann, muss das Oben zuerst unten sein.

 

Ein dienender Leiter ist für die Welt unbegreiflich, und auch für viele Christen.

 

Das Dienen ist ein Privileg. Den Diener zu missbrauchen, ist ein Sakrileg.

 

Zeige mir einen wahren Diener und ich zeige dir einen, den Gott wirklich liebt.

 

Gottes Diener zu missbrauchen bedeutet, Gott selbst zu missbrauchen.

 

Reife im Glauben bedeutet, zu erkennen, dass Dienen ein Privileg und keine Last ist.

 

Die Feuerkraft von Gottes Heer ist der Dienst.

 

Gott gebraucht uns, wenn wir auf Seine Gangart achten.

 

Dienst ist die unbesiegbare Geheimwaffe des göttlichen Heeres. 

 

„Dienst mit einem Lächeln“ bedeutet, sich besonders zu engagieren. 

 

Die Welt funktioniert durch Nehmen, Gott durch Geben.

 

Um aufzusteigen, muss man hinabsteigen – das ist logisch. 

 

Werdet Menschenfischer! Fangt sie (s. Mk 1,17) und Er wird sie reinigen.

 

Sobald wir die Gemeinde verlassen, sind wir Apostel Jesu. Wir sind Seine Nachfolger. Wir haben sogar noch mehr Mittel als Jesus. Er hatte kein Handy und konnte keine SMS oder WhatsApp versenden. Wir haben denselben Auftrag, aber bessere Mittel.

 

Gott dient man aus Liebe. Echter Glaube befreit von Dogmen und Vorschriften, die dich gefangen nehmen wollen, nach dem Motto: „Wenn du dieses oder jenes nicht tust, kommst du in die Hölle.“ Die Gemeinde – Ekklesia, die Herausgerufene – ist im Heißluftballon, entzündet vom Heiligen Geist. Man kann freiwillig einsteigen. Liebe lässt frei.

 

Sei einem Bettler gleich, der einem anderen Hungernden zeigt, wo es Brot gibt.

 

Der Christ weiß: „Es kommt nicht auf meine Kraft an, sondern darauf, wie treu und zuverlässig ich bin.“

 

Die Frage ist: Dienst du der Sache Gottes als Ganzes?

 

Du dienst zwar persönlich, aber nimmst nichts mehr persönlich.

 

Die Kraft Gottes muss dich zuerst übernommen haben. Du bist nur Sein Werkzeug. Er arbeitet für dich. Du stellst dich Gott nur zur Verfügung und bist dabei dein eigener Förderer.

 

Es gibt die ihre Pflicht erfüllenden Menschen, und es gibt die Versager, die ihr Licht unter den Scheffel stellen. Es gibt Menschen, die die Zusammenhänge der Welt verstehen, und solche, die nicht einmal sich selbst verstehen. Die einen haben die Orientierung, und die anderen haben die Orientierung nicht.

 

Gott kann uns nicht eher gebrauchen, bis wir „gestorben“ sind (s. Röm 6,13b).

 

Predige Gottes Wort vom Dach aus! Göttliche Impulse müssen immer ausgesprochen werden! Geistliche Dinge werden in der Dunkelkammer vorbereitet und beschlossen. Sich zu Gott zu bekennen, ist wichtig. Dadurch wirkt der Heilige Geist. Alles, was du dann tust, tust du im Geist und nicht im Fleisch.

 

Wer sich zu Jesus bekennt, bekommt dasselbe wie Jesus. Das gilt im Guten wie im Schlechten. Diesen Menschen geht es nicht besser und auch nicht schlechter als Jesus. Lebe ein Jesus-Leben!

 

Du bist ein Außendienstmitarbeiter des Reiches Gottes. Du deckst nicht auf, was nicht funktioniert, sondern das, was funktioniert.

 

Wenn du ein Angestellter Gottes bist, handelst du auf einmal wie Jesus. Nicht mehr du handelst jetzt, sondern du folgst einem Befehl von oben. Du handelst im Auftrag des allmächtigen Gottes.

 

Deine Haltung verrät dich. Du bist hier, um den Armen das Evangelium zu predigen und um den Blinden die Augen zu öffnen.

 

Der eine ist Schuhputzer, und der andere Pilot. Jeder dient Gott auf seine Weise. So oder so – alles ist freiwillig.

 

Wenn du kein Verlangen hast, Gott zu dienen, dann wirst du es auch nicht bekommen.

 

Dein Leben hat eine ganz besondere Sendung.