Der Mensch, der Gott an seiner Seite hat, ist wirklich reich.

 

Wenn Zehn den Zehnten geben, kann der Elfte in die Mission gehen.

 

Der Zehnte ist ein Teil des Ganzen.

 

Dein Geld bekommt eine göttliche Weihe – ein geistliches Element –, wenn du den Zehnten gibst.

 

Den Zehnten gab es lange bevor es das Gesetz gab – 400 Jahre zuvor. Abraham gab Melchisedek den Zehnten (siehe 1 Mose 14,20b).

 

Der Zehnte überwindet jeden Fluch!

 

Gott ist ein Geber, und auch wir sind Geber: „Ich gebe Gott dankbaren Herzens [Seine] meine Gaben zurück!“

 

Unser wahres Herz zeigt sich an unserem Geldbeutel: Die Törichten geben alles für sich selbst aus.

 

Die Weisen geben zehn Prozent an den Versorger ab. Die Frommen nutzen alles, was ihnen anvertraut wurde, im Namen des Gebers.

 

Wer den Zehnten gibt, ist sowohl von materiellem Denken als vom Geld erlöst.

 

Du bist erst ein Bürger des neuen Bundes, wenn du anfängst, den Zehnten zu geben (s. z. B. Jer 31,33; Hes 36,26f. bzw. Hebr 9,15).

 

Viele haben nur Vampire, die einem den Zehnten rauben. 

 

Der Zehnten-Geber lebt nach den biblischen Gesetzen (s. 3 Mose 27,30).

 

Bezahle deinen Zehnten, damit Gott dein Partner wird.

 

Der Zehnte ist dem Teufel ein Schlag ins Gesicht; es ist eine Ablehnung und Diskriminierung für ihn.

 

Mit deiner Gabe, dem Zehnten, beginnt Gott zu handeln.

 

Der Zehnte löst eine Lawine des Segens aus (s. Mal 3,12).

 

Wahre Liebe braucht keinen Grund. Die Liebe liebt ohne Grund. Gott versorgt uns ohne Grund, weil wir Seine Kinder sind. Aber wenn wir den Zehnten geben, bekommen wir mehr.

 

Sei treu im Zehnten-Zahlen (s. Mal 3,10f.).

 

Wer den Zehnten gibt, ehrt Gott.

 

Der Umgang mit dem Zehnten und mit unserem Geld gibt Aufschluss über unsere Persönlichkeit.

 

Der Zehnte bindet dich an Gott und Gott bindet sich an dich.

 

Der Zehnte ist kein Muss, er ist ein Vorrecht und ein Privileg.

 

Entdecke das göttliche Gesetz von Saat und Ernte (s. Gal 6,7f.).

 

Der Zehnte ist mehr als nur ein frommes Lippenbekenntnis, z. B. dieses, dass du Gott liebst.

 

Der Glaube ohne Werke ist Tod an sich selbst (s. Jak 2,17.26).

 

Das Scherflein der Witwe war der Zehnte.

 

„Geben ist seliger denn Nehmen!“ (Apg 20,35b LUT 1912)

 

Armut ist ein Fluch, der abgewendet werden muss.

 

Der Zehnte ist ein Segen, keine Last.

 

Du wirst erst gesegnet, wenn du die Bedingungen Gottes erfüllst (s. 5 Mose 28,1-68).

 

Der Zehnte ist eine Gehorsamshandlung.

 

Durch den Zehnten wirst du freigesetzt.

 

Der Zehnte ist das von Gott signierte Geld.

 

Der Zehnte ist eine Gelegenheit, Gott zu befriedigen; und es ist ein Vorrecht.

 

Der Zehnte ist ein Naturgesetz.

 

Den Zehnten zu geben, ist eine Herzenshaltung.

 

Den Zehnten gab man schon vor dem Gesetz (s. dto. 1 Mose 14,20b; 1 Mose 28,22b). Aber heute sagen die Leute: „Der Zehnte ist gesetzlich!“