Die Toren begnügen sich damit, das Wort zu lesen, die Weisen folgen dem Wort, und die Frommen sind eins mit dem Wort.
Aktiviere Jesus in dir.
Meine Saat ist meine finanzielle Absicherung, die mir die Natur, Gott und das Leben gibt. Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit.
Die Menschheit liebt Worte, Gott wünscht sich Taten.
„Sein oder Nichtsein?“, das ist Shakespeares Frage. „Sein und Tun“, das ist Gottes Antwort.
Deine Saat geht immer auf, es sein denn, der liebe Gott lässt einen Pflug darüberfahren.
Die Saat geht immer auf, sonst wäre Gott unglaubwürdig, unrealistisch und ungesetzlich.
Ich muss mich auf Erden entscheiden: Will ich echt sein oder unecht, Gold oder Doublé, gerecht oder ungerecht usw.
Wir leben nach den Gesetzen einer anderen Welt.
Es steht geschrieben: Prüft alles (siehe 1 Thess 5,21a EU). Du musst selbst der Herrgott sein, der alles trennt.
Deine Saat ist die einzige Garantie für deine Ernte.
Isaac Newton, der das Gravitationsgesetz entdeckte, war ein frommer Mann. Er behauptete nachweislich, dass er dreißig Mal die Bibel durchgelesen habe. Er wollte Gott erforschen: „Wie funktioniert das?“ Das tat er solange, bis ihm eines Tages ein Apfel auf den Kopf fiel und er darüber nachdachte, wie das denn eigentlich möglich sein könne. Er dachte darüber nach und begründete das Gravitationsgesetz. Kenne die Regeln Gottes. Vielleicht muss dir auch erst ein Apfel auf den Kopf fallen.
In dem Moment, da du sagst „in dem Namen Jesu“, fliehen die Dämonen und der Himmel arbeitet für dich.
Was nützen dir Glaube und Erkenntnis, wenn du sie nicht auslebst? Tue, was dir vor Händen ist.
Wir werden reich, indem wir uns selbst einbringen.
Was du für andere tust, das wird Gott auch für dich tun.
Wir sind verantwortlich für das Gehörte.
Ich muss den guten Kampf des Glaubens kämpfen. Ich muss sehen: „Wie werde ich glücklich?“
Was in einem Menschen ist, das kommt aus ihm heraus, so, wie die Quellen aus dem Allerheiligsten.
Laut zu proklamieren bedeutet, Gott in Anspruch zu nehmen.
Wir gestalten die Welt mit Jesus.
Das Land, in dem Milch und Honig fließt, ist weder Palästina noch Kanaan, denn darin musst du selber die Kühe melken und die Bienen züchten.
Wir müssen uns die Autorität über Dämonen und dunkle Mächte erarbeiten.
Gott in dir – das ist die Übereinstimmung. Stimmst du mit Gott überein? Das Handeln muss übereinstimmen mit deinen Fähigkeiten.
Meine Hände sind meine Knechte.
Übereinstimmen mit Gott sollte zu einem Lebensmotto gemacht werden.
Ich muss in der Wildernis positiv denken, weder auf diesen noch auf jenen hören, sondern nur auf die innere Stimme.
Empfange nicht nur die Freiheit durch Jesus, sondern verwirkliche sie.
Wenn du auf Gott hörst, Ihn liebst und die Geschwister lobst und aufbaust, wird Er sogar durch einen Esel zu dir sprechen.
Gib Gott die Ehre durch dein Tun.
Bete: „Lieber Gott, ich möchte Deinen Willen für mein Leben wissen und tun.“
Gestalte dein Leben positiv, nach den Regeln Gottes.
Wähle das, was dich fördert und weiterbringt. Denn was du wählst, bekommst du.
Deine Taten gestalten dein Leben.
Wie siehst du dein Leben: mit den Augen der Gesellschaft oder mit den Augen Gottes?
Verwende keine Stallsprache, sondern entwickle die Sprachkultur Gottes durch die Salbung des Heiligen Geistes.
Sprich die Worte Gottes nach und erlebe Seine Wunder.
Lass deinen Kühlschrank, dein Sparbuch u. a. voll von dem Wort Gottes sein. Lass deine Probleme vom Wort Gottes überschüttet sein.
Wiederhole, was Gott sagt, und sieh, wie sich deine Situation verändert.
Wenn du die Worte Gottes einfach wiederholst, bringst du den Himmel auf die Erde.
Die Kraft liegt im gesprochenen Wort Gottes.
Durch Seine Worte wird Gott in dir aktiv.
Wenn du Gott neben dir hast, bist du so im Feuer, dass du gar keine Zeit mehr für die Sünden anderer Leute hast.
Wer viel vom Heiligen Geist hat, kann viel sagen.
Wort Gottes will geliebt und gelebt werden. Sei ein Segen für andere!
Gott braucht unsere Stimme. Rede kein falsches Zeugnis (s. 2 Mose 20,16a).
Lebe aus, was Gott dir gab.
Was du in deiner Freizeit machst, zeigt wes Geistes Kind du bist.
Wovon hängen deine Zukunft, deine Lebensqualität, deine Liebe, deine Zufriedenheit und dein Selbstvertrauen ab? Von dir selbst! Geh auf dein Ziel zu! Wir sind niemandem verpflichtet, außer uns selbst und Gott. Wofür engagierst du dich?
Energieverbrauch macht abhängig. Lerne, eine Kerze anzuzünden und lies Gottes Wort. Denn es steht geschrieben: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht (Mt 4,4b). Das Wort gibt dir die Energie, die du brauchst.
Werde Christus ähnlich. Tue das, was du tun sollst und jage alles, was nicht Gott meint, zum Teufel.
Nicht Menschen, sondern Gott gibt dir weiten Raum und macht dich kreativ, wie nachfolgend geschrieben steht: Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus (Phil 4,13).
Gute Voraussetzungen wie den Heiligen Geist, die Bibel, die Gemeinde u. a. zu haben, reicht nicht aus. Benütze sie!
Hüte dich vor Extremen! Der Herr überfordert dich nicht. Prüfe, welchem Herrn du folgst! Es steht geschrieben: Niemand kann zwei Herren dienen (Mt 6,24). Entscheide dich!
Gott gab uns eine Kanone, durch die wir den Feind schlagen können: unser Mundwerk. Es kann zu Segen und zu Fluch werden (s. Jak 3,10a EU) und beides hat Sprengkraft.
Das Wort Gottes bringt dich durch. Ziehe es an, wie deine Schwimmweste.
Du musst deine Stellung vor Gott kennen! Nimm deine Position ein! Rede in Vollmacht und in Autorität!
Wir können Gott nicht übertreffen, aber wir können es versuchen.
Gebrauche deine Vollmacht und deine Autorität! Bete: „Vater im Himmel! Du hast Vollmacht über alle finsteren Werke des Teufels. Gebrauche sie und setzte sie für mich ein!“
Was nützt dir dein Diplom im Schrank oder dein Geld unter der Matratze. Wende es an und bringe es in Umlauf!
Du wirst nicht von Jesus verteidigt im Kampf zwischen Gut und Böse, aber Er hat dir die Waffen des Geistes (s. Eph 6,13-18) gegeben und sagt: „Praktiziere das Wort Gottes!“ Du musst nicht beten: „Lieber Gott, lass den Fernseher ausgehen!“ Du kannst selbst auf den Knopf drücken.
Widerstehe Satan! Benütze das Schwert des Geistes (s. Eph 6,17b) und töte das Negative.
Beginne damit, deinen kleinsten und schwächsten Dämon zu demütigen und gehe von Sieg zu Sieg.
Egal, was du bist. Du bist das Resultat deiner Worte.
Preise Gottes Reichtum und sieh, wie die Teufel abziehen. Sei demütig!
Den Wind kannst du nicht bestimmen, aber die Segel kannst du setzen.
Wie du mit deinen Mitmenschen lebst, so lebst du mit Gott.
Rede weniger und tue mehr.
Unsere Entscheidung bestimmt unsere Wahrnehmung.
Du bist das, was du siehst, ahnst, denkst und sprichst. Was sind deine geistigen Ahnungen? Was sind deine Schreckensbilder? Ahnungen sind gedachte Gefühle.
Alles, was du tust, tue im Namen Jesu! Atme Liebe ein und Krankheit aus!
Ein Wort oder eine Tat kann eine Revolution auslösen. Maria Magdalena vollbrachte eine kleine große Tat. Sie salbte Jesus die Füße (s. Lk 7,37b-38) und wurde dadurch bis heute weltberühmt. Und Jesus wurde dadurch Christus, der Gesalbte.
Christen sollten Unternehmer und keine Unterlasser sein.
Aus einem kleinen Samenkorn kann ein ganzer Urwald entstehen.
Wir müssen prophetisch denken und leben.
Bewege, wie Maria, das Wort Gottes in deinem Herzen (s. Lk 2,19) und genieße den Erfolg.
Gottes Wort will umgesetzt werden.
Richtige Worte im falschen Augenblick sind vom Teufel.
„Das, was du tust, schreit so laut, dass ich nicht hören kann, was du sagst.“ – Ralph Waldo Emerson
Liebe sind nicht die Worte „Ich liebe dich“, sondern Tat und Aktion.
Nur an Jesus zu glauben, ist Quatsch. Es müssen auch Taten folgen.
Deine Taten zeigen, ob du Gott verstanden hast oder nicht.
Du kannst alle Predigten der Welt hören, doch wenn du das Wort Gottes nicht umsetzt, bist du ein Blindgänger.
Ich predige die Wahrheit des Lebens. Umsetzen musst du sie selbst.
Wer vor Gott wirklich etwas bedeuten will, kann es sich nicht leisten, nur so zu tun, als sei er ein Christ.
Gott wird mit uns das wahre Leben verwirklichen.
Hab immer ein gutes Zeugnis Gottes.
Der Herr soll dir zeigen, wer dein „Müllschlucker“ sein soll. Nicht jeder ist geeignet. Bekenne!
Mach dein Leben lebenswert.
Sprich gut über deine Feinde, denn du hast sie erschaffen.
Werde ein Angeber. Gib dich an mit Gott.
Die Stimmung bestimmst du.
Wer in seiner Jugend nichts für seine Gesundheit tat, muss sich im Alter um seine Krankheit kümmern.
Eines Tages lebe ich zwar nicht mehr, aber die Bücher sprechen für sich selbst.
Was du hier hörst, ist der Schlüssel für Selbsthilfe.
Alles, was du tust, tue zur Ehre Gottes (s. Kol 3,17a).
Jeder hört, was du sagst. Freunde hören dir zu. Beste Freunde hören, was du nicht sagst.
Das, was du bekennst, wirst du ernten. Du musst zuerst einmal säen.
Ein Zeugnis besteht aus zwei oder drei Mundzeugen: Gottes Mund, dein Mund und der eines anderen (s. 2 Kor 13,1b).
Gott steht hinter deinen Worten.
Gib deinen Worten eine Form.
Proklamiere deine Erlösung.
Die Menschen sollen Gott vertreten und positiv reden.
Der Mensch ist das Produkt seiner Zunge.
Man wird dich nach deinen Taten beurteilen und nicht nach deinen Absichten. Du magst ein Herz aus Gold haben, aber das hat auch ein hartgekochtes Ei.
Gott bevorzugt das Selbst gegenüber der Werke.
Irdischer Erfolg basiert auf Leistung und göttlicher Erfolg auf Beziehung. In Gottes Ordnung sollte die Beziehung den Werken vorausgehen.


