Die Lippen der Toren lästern Gott, die der Weisen ehren Gott, und die der Frommen preisen Ihn.

 

Jeder Atemzug soll ein Lobpreis Gottes sein.

 

Lobpreis erfreut das Herz. Anbetung stärkt die Seele.

 

Wahre Anbetung zeigt sich in positiven Taten.

 

Unsere Taten spiegeln unsere wahre Anbetung wider.

 

Dankbarkeit bringt Lobpreis hervor. Lobpreis führt zur Anbetung.

 

Mit dankbarem Lobpreis bete ich meinen Schöpfer an.

 

Die Freiheit zur Anbetung wird erst dann wirklich geschätzt, wenn sie uns genommen wird.

 

Gott schenkte uns Lobpreis und Anbetung, damit wir zu Ihm zurückkehren.

 

Anbetung steht allen offen, wird aber nur von einigen praktiziert.

 

Wahre Anbetung ist eine Lebensweise.

 

Freiheit in der Anbetung befreit.

 

Anbetung ist ein Geschenk, das zum Geber zurückkehrt.

 

Lob ist eine Haltung, kein Gefühl.

 

Lob segnet sowohl den Geber als auch den Empfänger.

 

Würdige Anbetung wirkt Wunder für das Wohlbefinden der Anbetenden.

 

Lobpreis ist Gottes Sonnenlicht im Herzen.

 

Lobpreis sollte ein Lebensstil sein.

 

Lobpreis ist Ausdruck einer lebendigen Gemeinde.

 

Lobpreis ist eine Botschaft der Freude.

 

Lobpreis bewegt Gott zum Handeln.

 

Wenn du Sabbat hast und schläfst, dann handelt Gott. Gib Ihm Raum und lobpreise Ihn.

 

Wenn du Gott im Lobgesang preist und erhöhst, wirst du mit erhoben.

 

Durch Anbetung atmest du Himmelsluft.

 

Die Finsternis wird niemals das Licht loben.

 

Im Reich Gottes spricht man eine andere Sprache, man singt Loblieder und kritisiert nicht.

 

Höre jemandem fünf Minuten zu und du weißt, ob er sein Pfingsten schon erlebt hat. Rühme und preise den Herrn und nicht deine Probleme.

 

Freue dich im Leiden. Singe Psalmen! 

 

Lob verwandelt Niederlage in Sieg.

 

Es geht nicht um unser Recht, sondern um die Ehre Gottes.

 

Verwende alles, was du hast, zur Ehre Gottes!

 

Lob verschafft ein Umfeld für den Segen.

 

Mache die dunklen Punkte deines Lebens zu Noten und singe ein Lied. Singe: „Großer Gott wir loben Dich!“ Wer singt, befindet sich im Himmel und nicht auf der Erde.

 

Die Armee Gottes ist immer siegend und singend. Deren Lied ertönt in Dur und niemals in Moll.

 

Je mehr du Gott anbetest, desto mehr befindest du dich in Seiner Herrlichkeit.

 

Unterdrücktes Lob ist vergessener Dank.

 

Alles was wir tun, soll der Ehre Gottes dienen. Soli Deo Gloria! Alles meinem Gott zur Ehre!

 

„Es ist Zeit, mich zu loben. Ich weiß, dir ist nicht danach, aber Lobpreis wird deine schwere Seele erhellen. Lobpreist mich am Morgen, lobt mich am Abend, lobt mich bei Sonnenuntergang. Der Feind kann euren Gesang und eure Anbetung nicht ertragen. Steht jetzt auf und erhebt eure Hände, dreht euch vor Freude, klatscht, tut alles, was David tat. Beugt euch tief vor mir“, spricht der Herr.

 

Bringe Gott Lobopfer mit Herz, Mund und Händen. Denn Seine Herrlichkeit überragt den Himmel und das ganze Elend der Welt und der Menschen.

 

Wenn du lobst, machst du Gott groß. Dann machst du aus einer Mücke einen Elefanten.

 

Entwickle einen Lebensstil des Dankes!

 

Die Hindus preisen ihren Gott mit ihren Elefanten! Bringe deinen „Elefanten“ zu Gott, egal wie er heißt. Ich sah einmal so eine Götzenanbetung in Indien. Das interessiert diese Menschen gar nicht mehr. Sie sagen dazu nicht Götzenanbetung. Ein Mädchen führte einen Elefanten. Wo ist dein Elefant, dein Lob und Preis und deine Anbetung Gott gegenüber? Wo hast du dein Problem geschmückt? Wo führst du deinen Elefanten und preist damit Gott? Die Heiden machen es uns mit ihrem Heidentum vor! Aber wo sind die Christen mit ihrem lieben Gott?

 

Unser Lobpreis beeinflusst unser ganzes Leben.

 

Hast du heute schon dein Kind gelobt? Gott wohnt im Lobpreis Seines Volkes!

 

Gott freut sich, wenn du dich freust.

 

Glaube an die Macht des Lobgesanges.

 

Lob ist die Umkehrung des Negativen ins Positive.

 

Gott lässt mich singen!

 

Viele Kinder haben noch nicht einmal die Stimme der Eltern gehört, kennen aber schon die Stimme des Werbespots „Haribo macht Kinder froh!“

 

Wenn du anfängst zu singen, fängst du an, zu träumen. Dann singst du im höheren Chor.

 

Diener Gottes sollen frohlocken, jubeln und jauchzen, entzückt und euphorisch sein während sie arbeiten! Enthusiasmus bedeutet, von der Gottheit erfüllt zu sein. 

 

Jeder Vogel kann singen! Pfeife, schmettere und lobpreise dem Herrn!

 

Du sollst Pep haben, wenn du singst.

 

Gott braucht freundliche Mitarbeiter.

 

Wenn im Kuhstall Musik ist, gibt die Kuh mehr Milch.

 

Fange an zu jodeln und jammere nicht.

 

Singen ist eine Form des Bekennens.

 

Wer singt, der drückt sich aus in Liebe, in Freude und in Glück.

 

Wenn du singst, geht Gott voran.

 

Singen ist ein geistliches Barometer.

 

Schule deine Seele: „Seele, lobe den Herrn!“

 

Übereinstimme zuerst einmal mit Gott!

 

Singen macht glücklich.

 

Die Stimme sollte dein Musikinstrument sein.

 

Die Angst lähmt dich. Vögel im Käfig singen nicht, es sei denn, sie sind wieder draußen.

 

Ein  eingesperrter Körper kann nicht singen. Lass dir die Freiheit nehmen und du kannst nicht mehr singen.

 

Gib deinem Dank eine Melodie.

 

Die wenigsten kennen die Kraft des Gesanges.

 

Nütze die Gabe, die das Gefühl ausdrückt.

 

Gott gibt uns Lieder zu unserer Erlösung.

 

Deine Stimme verrät dich (vgl. Mt 26,73b).

 

Singe nicht für die anderen, sondern singe – gleich einer Nachtigall – für dich selbst.

 

Je mehr du singst, desto mehr wirkt der Herr.

 

Wahre Anbetung ist eine Lebensweise und eine Haltung: Du hast einen Traum! Du freust dich schon auf den Himmel!

 

Man kann Gott nur mit dem Herzen anbeten, nicht mit dem Kopf.

 

Tote können Gott nicht anbeten – nur die Toten in Christus.

 

Ein Lied birgt oft viele Lektionen in sich.

 

Ehre Gott! Soli Deo Gloria!

 

Für einen Christen gibt es entweder Gottesdienst oder Götzendienst: Musik zur Ehre Gottes oder Musik zur Ehre des Teufels. 

 

Wenn du über das Negative redest, verherrlichst du den Teufel! Du singst ihm dadurch Lob- und Dankgebete.

 

Durch die Anbetung legst du Fürsten, Gewalten und Könige in Ketten. Wenn du betest, stopfst du den Wölfen den Rachen.