Wirf das Geld, die Gesundheit, die Krankheit und die Probleme im Gebet auf Gott und warte geduldig. Was wieder zurückkommt, das gehört dir und du erhältst eine andere Sicht. Alles ist nun Gottes Eigentum, welches du bewahren darfst.

 

Warte auf das Eingreifen Gottes und wisse, dass du nur Gutes zu erwarten hast. Denn Er krümmt dir kein Haar.

 

Du musst lernen, auf Gott zu warten. „Gottes Mühlen mahlen langsam, aber trefflich fein.“ (Siehe Sinnspruch aus der Antike) Werde untätig vor Gott, denn dann kann Er wirken. Die Schwierigkeit ist, in den Problemen stille zu sein und dem Herrn zu vertrauen.

 

Warte, bis sich die Türen von selbst öffnen (siehe Apg 12,10a).

 

Gottes Leben kann nicht erzwungen werden, sondern es muss erwartet werden (s. die Rosenknospe, die der kleine Junge – [Pastor]Johannes – vorzeitig öffnen wollte).

 

Auf reife Früchte muss man lange warten.

 

Begeisterung gewinnt den Sprint, Ausdauer den Marathon, und enthusiastische Ausdauer maximiert die Leistung im Wettlauf des Lebens.

 

Gelassenheit ist die Kunst, die Augenbrauen hochzuziehen, anstatt sie bis zum Dach zu heben.

 

Beobachte die Sonne und den Mond bei ihrem Auf- und Untergang. Sie sind bemerkenswert durch ihre gleichmäßige Bewegung, nicht durch ihre Geschwindigkeit.

 

Bestimme dein eigenes Tempo. Wenn dich jemand drängt, ist es in Ordnung, ihm das zu sagen.

 

Warte auf Gott! Du musst dich nicht beeilen!

 

Gott lehrt uns, langsam und geduldig zu sein. Doch wir möchten alles schnell haben.

 

Geduld ist das höchste Gebet.

 

Bevor du befehlen kannst, musst du gehorchen lernen.