Friede ist kein Besitz, sondern ein kostbares Ziel; Friede ist Gottes Werk in uns.

 

Nur wer selber Frieden schafft, wird erfahren, was Frieden ist.

 

Solange du den Willen Gottes nicht weißt, hast du keinen Frieden.

 

Frieden ist ein Geschenk Gottes.

 

Hab Frieden mit dir selbst.

 

Die Chinesen sagen: „Der Weise kennt keine Hast“ usw. Also, wer Hast kennt, der ist nicht weise.

 

Manche Gedanken sind wie Beton: gründlich vermischt und für immer verhärtet.

 

Frieden beginnt mit einem Lächeln.

 

Erlaube dir, auch mal zu spät zu kommen. Das Leben ist zum Leben da und nicht zum Planen.

 

Gottes Ruhe ist eine Gabe, doch in Gott zu ruhen, ist ein Lebensweg.

 

Gottes Ruhe wird erlernt und nicht verdient.

 

Gottes Ruhe ist frei und nicht verdient. Die Ruhe in Gott ist ebenfalls frei, aber erlernt.

 

Gottes Ruhe wird uns frei geschenkt; doch die Ruhe in Gott muss man sich selbst erarbeiten.

 

Ein Gläubiger empfängt Gottes Ruhe, doch ein Jünger ruht in Gott.

 

Der Mensch strebt nach Gott. Gott möchte, dass wir in Ihm ruhen. Einfacher und schwieriger geht es nicht.

 

Gottes Ruhe ist nicht erst im Tod zu suchen, sondern vor allem im Leben.

 

Bei der Arbeit suchen wir Ruhe.

 

In Gott streben wir nach Arbeit.

 

In Gott zu ruhen, scheint zu einfach, um religiös zu sein.

 

Je mehr wir an uns selbst arbeiten, desto weniger Gelegenheit hat Gott, in uns zu wirken.